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Vorlage war ein Foto vom Training. Daraus wurde ein Zeichen, das auf Folie, im Videovorspann und als kleines Profilbild funktioniert – seit über acht Jahren im Einsatz.
Arbeiten · Logo-Arbeiten
Ein fertiges Logo sagt wenig darüber, wie gut jemand arbeitet. Interessant ist, was vorher da war. Deshalb zeige ich hier beides.
Vorlage war ein Foto vom Training. Daraus wurde ein Zeichen, das auf Folie, im Videovorspann und als kleines Profilbild funktioniert – seit über acht Jahren im Einsatz.
Bei einem Logo ist die Reihenfolge wichtiger als das Werkzeug. Wer zu früh am Detail sitzt, verliert die Form.
Was macht der Betrieb, wer sind die Kunden, was soll das Zeichen auslösen? Und vor allem: Was soll es auf keinen Fall ausstrahlen?
Von Hand, klein und schnell. Zwanzig bis dreißig Ansätze, von denen die meisten nichts werden – aber ohne sie fehlen die zwei, die etwas werden.
Die überlebenden Ansätze werden als Vektor gebaut: Proportionen, Abstände, Kurvenverlauf. Hier entscheidet sich, ob es bei 16 Pixeln noch lesbar ist.
In Briefmarkengröße, in Schwarzweiß, auf dunklem Grund, im runden Ausschnitt, gefaxt. Wenn es das übersteht, hält es auch alles andere aus.
Alle Dateien, sortiert und benannt, mit einer Seite Erklärung dazu.
Keine Sammlung von Bildschirmfotos, sondern Dateien, mit denen du arbeiten kannst.
Für Website, E-Mail-Signatur und alles Digitale. Skaliert verlustfrei und ist meist kleiner als ein PNG.
Was die Druckerei, der Folienplotter und der Stickereibetrieb sehen wollen. In CMYK, mit den Farbwerten für den Druck.
In drei Größen für Profilbilder, Präsentationen und schnelle Zwecke.
Schwarz und Weiß. Brauchst du spätestens beim ersten Stempel, beim ersten Fax und beim ersten gravierten Schild.
HEX, RGB und CMYK auf einem Blatt, damit Bildschirm und Druck dieselbe Farbe treffen.
Schick mir kurz, was du brauchst – gern mit einem Foto deiner Vorlage. Ich sage dir ehrlich, ob und wie das geht, und was es kostet.